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Yannick Sztraka vor drei seiner Kunstwerke

Farbe.Material.Haltung.

WHYS54 · Yannick Sztraka

Was mit Graffiti begann, verbindet sich heute mit Malerei, Handwerk und Gestaltung.

ÜBER MICH

MEIN WEG ZUR KUNST HAT
VIELE FORMEN ANGENOMMEN.

Ich bin Yannick Sztraka, Künstler aus dem Schwarzwald. Die Kunst war über viele Jahre ein fester Bestandteil meines Lebens – zunächst parallel zu meiner Arbeit im Handwerk. Was lange eine Leidenschaft war, hat mit der Zeit immer mehr Raum eingenommen und ist schließlich zu meinem beruflichen Schwerpunkt geworden.

ÜBER MICH

MEIN WEG ZUR KUNST HAT
VIELE FORMEN ANGENOMMEN.
MEIN WEG ZUR KUNST HAT VIELE FORMEN ANGENOMMEN.

Ich bin Yannick Sztraka, Künstler aus dem Schwarzwald. Die Kunst war über viele Jahre ein fester Bestandteil meines Lebens – zunächst parallel zu meiner Arbeit im Handwerk. Was lange eine Leidenschaft war, hat mit der Zeit immer mehr Raum eingenommen und ist schließlich zu meinem beruflichen Schwerpunkt geworden.

Mein Weg

Graffiti als
Ursprung.
Handwerk
als Basis.

Graffiti war der Ausgangspunkt meiner künstlerischen Arbeit und prägt bis heute meine Bildsprache. Seit 2005 beschäftige ich mich mit Buchstaben, Farbe, Fläche und Komposition – zunächst vor allem im öffentlichen Raum, später zunehmend auf Leinwand und Holz.

Parallel dazu war ich über ein Jahrzehnt im Handwerk tätig. Diese Zeit hat meine Kunst nicht begründet, aber meine Arbeitsweise stark geprägt: Materialien verstehen, komplexe Vorhaben in einzelne Schritte zerlegen und für ungewöhnliche Ideen konkrete Lösungen entwickeln.

Bis heute arbeite ich gerne mit meinen Händen, bearbeite und kombiniere Materialien selbst und probiere bei vielen Projekten bewusst neue Techniken aus.

Schwarz-weiße Graffiti-Arbeit von WHYS54

Ursprung

Roots.

Durch Graffiti habe ich gelernt, Buchstaben und Flächen nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil einer größeren Komposition. Dynamik, Überlagerungen, freie Linien und unterschiedliche Ebenen haben meinen Umgang mit Bildaufbau und Rhythmus nachhaltig geprägt.

Andere Flächen.
Neue Möglichkeiten.

Über viele Jahre war der öffentliche Raum mein Atelier. Mich reizte dabei weniger die Aufmerksamkeit als das Projekt selbst: einen Ort zu entdecken, eine Idee dafür zu entwickeln und sie unter realen Bedingungen umzusetzen. Großformatige Arbeiten, Reisen und die intensive Beschäftigung mit Lettering haben mein Verständnis für Rhythmus, Proportion und Komposition geprägt.

Um 2020 begann ich, meiner freien Arbeit auf Leinwand und Holz mehr Raum zu geben. Für mich war das kein Wechsel vom Graffiti zur Kunst – Graffiti war von Anfang an meine künstlerische Praxis. Verändert hat sich vielmehr der Ort. Früher entschied ich selbst, wo meine Arbeit sichtbar wurde. Heute erschaffe ich ein Werk und ein anderer Mensch entscheidet, ob es Teil seines eigenen Raumes wird. Genau darin liegt für mich eine besondere Form der Wertschätzung.

Über viele Jahre war der öffentliche Raum mein Atelier. Mich reizte dabei weniger die Aufmerksamkeit als das Projekt selbst: einen Ort zu entdecken, eine Idee dafür zu entwickeln und sie unter realen Bedingungen umzusetzen. Großformatige Arbeiten, Reisen und die intensive Beschäftigung mit Lettering haben mein Verständnis für Rhythmus, Proportion und Komposition geprägt.

Um 2020 begann ich, meiner freien Arbeit auf Leinwand und Holz mehr Raum zu geben. Für mich war das kein Wechsel vom Graffiti zur Kunst – Graffiti war von Anfang an meine künstlerische Praxis. Verändert hat sich vielmehr der Ort. Früher entschied ich selbst, wo meine Arbeit sichtbar wurde. Heute erschaffe ich ein Werk und ein anderer Mensch entscheidet, ob es Teil seines eigenen Raumes wird. Genau darin liegt für mich eine besondere Form der Wertschätzung.

Meine Arbeiten sollen nicht innerhalb weniger Sekunden vollständig lesbar sein. Der erste Eindruck entsteht über Motiv, Farbe und Gesamtkomposition. Danach beginnt die Entdeckung: Buchstaben treten hervor, Ebenen werden sichtbar und Details bekommen eine neue Bedeutung.

Mit der Zeit verändert sich der Blick auf ein Werk. Elemente, die zunächst im Hintergrund bleiben, rücken stärker in den Vordergrund, Zusammenhänge werden erkennbar und die Komposition öffnet sich immer weiter. Ein Bild darf Tiefe besitzen, ohne sich sofort vollständig zu erklären.

Für mich ist ein Werk dann gelungen, wenn es auch nach längerer Zeit noch etwas zurückgibt. Wenn es einen Raum mitprägt, immer wieder neue Details erkennen lässt und seinen Charakter nicht nach dem ersten Blick vollständig preisgibt.

Meine Arbeiten sollen nicht innerhalb weniger Sekunden völlig durchschaubar sein. Der erste Eindruck entsteht über Motiv, Farbe und Gesamtkomposition. Danach beginnt die Entdeckung: Buchstaben treten hervor, Ebenen werden sichtbar und Details bekommen eine neue Bedeutung.

Mit der Zeit verändert sich der Blick auf ein Werk. Elemente, die zunächst im Hintergrund bleiben, rücken stärker in den Vordergrund, Zusammenhänge werden erkennbar und die Komposition öffnet sich immer weiter. Ein Bild darf Tiefe besitzen, ohne sich sofort vollständig zu erklären.

Für mich ist ein Werk dann gelungen, wenn es auch nach längerer Zeit noch etwas zurückgibt. Wenn es einen Raum mitprägt, immer wieder neue Details erkennen lässt und seinen Charakter nicht nach dem ersten Blick vollständig preisgibt.

Fertiges Kunstwerk auf ausgesägter Holzplatte

Kunstwerke

Zwischen Motiv, Material und Komposition.

Kunstwerke sind für mich der Ort, an dem unterschiedliche Einflüsse zusammenkommen. Buchstaben, figurative Motive, geometrische Formen und freie Linien verbinden sich zu Kompositionen, die sich erst nach und nach erschließen.

Dabei eröffnet jedes Material andere Möglichkeiten. Leinwand, Holz und gebaute Bildträger verändern Oberfläche, Tiefe und räumliche Wirkung und werden dadurch selbst Teil der Gestaltung. Entscheidend ist für mich, dass am Ende aus vielen einzelnen Elementen ein Werk entsteht, das als Ganzes funktioniert und seinen eigenen Charakter entwickelt.

Alle Kunstwerke

Gestaltung

Kunst, die Teil
eines Ortes wird.

Bei Wand- und Fassadengestaltungen wird aus einer freien Fläche ein Teil ihrer Umgebung. Mich reizt dabei besonders, Gestaltung nicht einfach auf eine Wand zu setzen, sondern Architektur, Nutzung und Charakter eines Ortes in den Entwurf einzubeziehen. So entstehen Arbeiten, die individuell für ihren jeweiligen Raum entwickelt sind.

Alle Gestaltungen
Gestaltung eines Musikmotivs an einer Außenwand

Workshops

Erfahrung weitergeben.
Gemeinsam gestalten.

Neben meinem eigenen Schaffen ist mir die Weitergabe dieser Erfahrung ein wichtiger Teil meiner Arbeit. In Workshops an Schulen, Jugendtreffs und sozialen Einrichtungen entwickle ich gemeinsam mit jungen Menschen Ideen und setze sie mit ihnen praktisch um. Dabei geht es nicht nur um das fertige Bild, sondern darum, eigene Entscheidungen zu treffen, kreativ zu arbeiten und einen Ort gemeinsam neu zu gestalten.

Alle Workshops
Gemeinsam gestaltetes Graffiti bei einem Workshop von WHYS54

Portfolio

Ein kleiner Einblick in meine Arbeit.

Mein Portfolio zeigt eine Auswahl meiner Arbeiten und gibt einen kompakten Einblick in Materialien, Arbeitsweise und Entwicklung.

Portfolio entdecken
Geöffnetes und geschlossenes WHYS54-Künstlerportfolio mit ausgewählten Arbeiten