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WHYS 54 Kunsthandwerk
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Collage aus bestehenden WHYS54-Workshopprojekten mit Jugendlichen

Gemeinsam gestalten.Bleibendes schaffen.

Workshops

Seit mehreren Jahren arbeite ich mit Jugendlichen und leite Kunstprojekte an Schulen, Jugendzentren und in öffentlichen Einrichtungen.

WORKSHOPS

IDEEN TEILEN.
GEMEINSAM WACHSEN.

In meinen Workshops entstehen nicht nur kreative Werke, sondern auch bunte und lebensfreundliche Umgebungen, die nachhaltig wirken.

Dabei geht es mir um weit mehr als das reine Gestalten:

Die Jugendlichen lernen, ihre eigenen Ideen einzubringen, selbstständig zu arbeiten und im Team gemeinsam ein Ziel zu erreichen.

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WORKSHOPS

IDEEN TEILEN.
GEMEINSAM WACHSEN.

In meinen Workshops entstehen nicht nur kreative Werke, sondern auch bunte und lebensfreundliche Umgebungen, die nachhaltig wirken.

Dabei geht es mir um weit mehr als das reine Gestalten:

Die Jugendlichen lernen, ihre eigenen Ideen einzubringen, selbstständig zu arbeiten und im Team gemeinsam ein Ziel zu erreichen.

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Projekte

Workshops.
Prozesse.
Ergebnisse.

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Workshop · 01

JUGENDTREFF NEUSTADT

Im neu eingerichteten Jugendtreff Neustadt durften wir eine Wand gestalten, die dem Raum noch eine eigene Identität verleihen sollte. Gemeinsam mit den Jugendlichen haben wir Ideen gesammelt, ein Motiv entwickelt und ich habe daraus einen Entwurf vorbereitet, damit alle gut starten konnten.

Einige der Jugendlichen hatten bereits zuvor an einem meiner Workshops teilgenommen. Dadurch waren sie mit der Sprühdose vertraut und konnten ihr vorhandenes Wissen gezielt einsetzen und weiterentwickeln. Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie selbstständig sie gearbeitet haben. Mein Feinschliff am Ende war minimal – eine tolle Leistung der gesamten Gruppe.

Heute wirkt der Raum lebendig und einladend. Und jedes Mal freue ich mich, wenn ich sehe, wie stolz die Jugendlichen auf ihre Gestaltung sind.

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Workshop · 02

FUNPARK NEUSTADT

Im Funpark am Bahnhof Neustadt durften wir ordentlich Farbe ins Spiel bringen. Vom großen Schuppen bis zu den Pipes und Elementen im Park – überall wurde gemeinsam gestaltet.

Das Wetter war perfekt, die Stimmung locker und motiviert. Besonders schön war, dass sich Menschen unterschiedlichen Alters beteiligt haben. Von jung bis etwas älter – alle haben mit angepackt.

Heute sieht man schon von weitem, dass hier etwas passiert ist. Der Park wirkt lebendiger, einladender und einfach freundlicher. Und genau das sollte er sein: ein Ort, an dem man sich gerne aufhält.

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Workshop · 03

HEBELSCHULE NEUSTADT

An der Hebelschule konnten wir uns komplett auf freie Gestaltung und Graffiti konzentrieren – ohne starre Vorgaben. Genau das macht solche Projekte besonders.

Die Schülerinnen und Schüler haben im Vorfeld eigene Entwürfe für ihre Graffiti-Schriften entwickelt. Auf dieser Basis habe ich die Buchstaben technisch ausgearbeitet und leicht angepasst, sodass ein stimmiges Gesamtbild entstand – die Identität der Jugendlichen blieb dabei voll erhalten.

Ein großer, farbenfroher Schriftzug an der Außenseite der Schule ist nun weithin sichtbar. Ergänzt wurde das Projekt durch kleinere Flächen rund um die Spielbereiche. Besonders der Leitspruch der Schule ist ein starkes Zeichen geworden.

Solche Projekte zeigen immer wieder, wie viel Kreativität und Eigenständigkeit in Jugendlichen steckt. Wenn sie ihre eigenen Ideen sichtbar im Schulalltag wiederfinden, entsteht eine besondere Verbindung zum Ort – und genau das macht diese Arbeit für mich so wertvoll.

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Workshop · 04

JUGENDTREFF
BONDORF

Den etwas in die Jahre gekommenen Eingangsbereich des Jugendtreffs in Bondorf durften wir gemeinsam neu gestalten. Neben der Fläche am Eingang gehörte auch ein Pfeiler direkt davor zum Projekt, der farblich mit einbezogen wurde.

Da für die eigentliche Umsetzung nur ein Nachmittag zur Verfügung stand, fand die Vorbereitung bereits am Tag zuvor statt. Dabei wurden die Flächen vorbereitet und der Entwurf auf die Wand übertragen, sodass wir am Workshop-Tag direkt mit der Gestaltung beginnen konnten. Das Design haben wir bewusst auf starke farbliche Elemente und klare Formen reduziert, damit es in der kurzen Zeit gemeinsam umgesetzt werden konnte.

Die Jugendlichen waren super motiviert und haben richtig durchgezogen, sodass wir das komplette Projekt tatsächlich an einem Nachmittag fertigstellen konnten. So entstand ein lebendiger und einladender Eingangsbereich, der schon von unten von der Straße aus deutlich zu erkennen ist und nun eine ganz andere Wirkung entfaltet.

Zum Abschluss gab es nach der toll geleisteten Arbeit noch Pizza und Kaltgetränke.

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Workshop · 05

FÜRSTENBERG GYMNASIUM DONAUESCHINGEN

Im Rahmen der Projekttage durften wir am Fürstenberg-Gymnasium einen Boulderturm beidseitig zum Thema „Dschungel“ gestalten. Drei intensive Tage voller Farbe, Teamarbeit und Konzentration.

Mich hat besonders beeindruckt, wie gut die Jugendlichen mit Tiefenwirkung und verschiedenen Ebenen gearbeitet haben. Ergänzt wurde das Projekt durch eine selbstgebaute Torwand im urbanen Stil. Der Turm erhielt anschließend eine Spezialversiegelung zum Schutz vor Vandalismus.

Heute ist daraus eine lebendige Sportecke entstanden, die sofort ins Auge fällt und richtig Lust auf Bewegung macht.

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Workshop · 06

KHS DONAUESCHINGEN

Kurz vor ihrem Abschluss durften die Schülerinnen und Schüler noch einmal sichtbar ihre Spuren hinterlassen.

Im Vorfeld haben wir gemeinsam mit Lehrkräften und Jugendlichen Ideen und Motive gesammelt, die ich in einen Entwurf eingebunden habe. Das Thema stand für Zusammenhalt, den gemeinsamen Weg und die vielen Möglichkeiten, die vor ihnen liegen – auch wenn dieser Weg nicht immer einfach ist.

Aus einer grauen Ecke am Ausgang ist ein farbenfroher Bereich entstanden, der täglich daran erinnert, dass man stolz auf das Erreichte sein darf. Solche Projekte sind gerade in dieser Lebensphase besonders wertvoll.

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Workshop · 07

RSDS DONAUESCHINGEN

Hier stand das Thema Respekt im Mittelpunkt. Zuerst gestalteten wir stark frequentierte Bereiche rund um Turnhalle und Schulhof. Im zweiten Abschnitt entstand auf den Garagen ein Weltraumkonzept unter dem Leitsatz: „Everyone is an alien somewhere – so always be kind.“

Die Botschaft ist einfach: Jeder ist irgendwo einmal fremd – also begegnen wir einander mit Offenheit und Respekt.

Mich hat beeindruckt, wie selbstständig die Gruppen gearbeitet haben. Wenn man Jugendlichen Vertrauen schenkt und klare Rahmenbedingungen schafft, entstehen oft die stärksten Ergebnisse.

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Workshop · 08

SPIELKISTE WALDKIRCH

In Waldkirch haben wir einen Container gestaltet, der als Spielkiste für Aktionen im angrenzenden Park dient. Die Teilnehmenden waren mit etwa 12 Jahren noch recht jung – und der Container mit seinen Vertiefungen technisch anspruchsvoll.

Trotz Temperaturen von über 30 Grad haben die Kinder konzentriert und verantwortungsvoll gearbeitet. Mit Zelten, ausreichend Pausen und guter Organisation haben wir uns ein paar richtig schöne Tage gemacht.

Besonders gefreut hat mich das positive Feedback der Anwohner. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie viel junge Menschen leisten können, wenn man ihnen den richtigen Rahmen bietet.

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Workshop · 09

SOMMERBERGSCHULE LENZKIRCH

Dieses Projekt entstand aus einer engagierten Elterninitiative heraus. Die Idee war, eine lange Mauer entlang des Schulgebäudes farbenfroh zu gestalten.

Ein großer Regenbogen prägt heute das Schulgelände und bringt sichtbar mehr Lebendigkeit auf den Pausenhof. Besonders schön war die Idee, entlang der Gestaltung Fahrradständer zu montieren – so halten die Kinder morgens direkt vor der bunten Wand.

Manchmal entstehen aus spontanen Ideen die herzlichsten und nachhaltigsten Projekte.

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Workshop · 10

GRUND- UND WERKREALSCHULE ROTTWEIL

In Rottweil gestalteten wir Holzplatten, die heute im gesamten Schulgebäude zur Orientierung beitragen. Wichtige Bereiche wie Schülercafé, Fachräume und Sportstätten wurden farbenfroh hervorgehoben. Ein „Wir sind GWRS“-Schriftzug im Eingangsbereich setzt zusätzlich ein starkes Zeichen für Zusammenhalt.

Die Gruppe war hier besonders groß, was organisatorisch eine Herausforderung war – aber auch gezeigt hat, wie gut gemeinsames Arbeiten funktionieren kann.

Ich finde es immer wieder schön zu sehen, wie solche Projekte eine Schule nicht nur optisch verändern, sondern auch das Miteinander stärken.

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Information

Planung.
Ablauf.
Miteinander.

Informationen

Noch Fragen?

Welche pädagogischen Ziele verfolgen die Workshops?+

Meine Workshops gehen weit über das reine Gestalten hinaus. Die Jugendlichen lernen, kreative Ideen zu entwickeln und umzusetzen, Verantwortung für ein gemeinsames Projekt zu übernehmen, im Team zu arbeiten, Fehler als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren und sich selbst mehr zuzutrauen. Der Umgang mit der Sprühdose ist anfangs technisch anspruchsvoll. Schritt für Schritt zeige ich, wie man sich mit der Dose orientiert, Bewegungen kontrolliert und ein Gefühl für Abstand, Farbverläufe und Flächen entwickelt. Zu Beginn gestalten die Jugendlichen Hintergründe und einfache Elemente. Mit wachsender Sicherheit entwickeln sie Vertrauen in die eigene Fähigkeit und erleben, dass man besser wird, wenn man etwas ausprobiert und dranbleibt. Dieser Prozess stärkt Selbstbewusstsein, Mut und Eigeninitiative – Fähigkeiten, die weit über das Kunstprojekt hinaus wirken.

Warum sollte ich dich für einen Workshop beauftragen?+

Meine Workshops sind sorgfältig konzipierte Projekte mit pädagogischem Anspruch. Ich plane jedes Projekt mit großer Sorgfalt und Hingabe. Die Abläufe sind wie eine kleine Choreografie aufgebaut, sodass alle Jugendlichen kontinuierlich eingebunden sind und sich als Teil eines Teams erleben. Ich kann mich sehr gut auf Jugendliche einstellen und schaffe eine Atmosphäre, in der Entwicklung möglich ist, Fehler erlaubt sind, Kreativität gefördert wird und jede und jeder seinen Platz im Projekt findet. Alle notwendigen Sicherheits- und Schutzmaßnahmen werden beachtet, das benötigte Material stelle ich vollständig zur Verfügung. Gerade an warmen Tagen achte ich auf ausreichende Pausen und genügend Flüssigkeitszufuhr. Mir ist wichtig, dass der Workshop nicht nur gestalterisch, sondern auch organisatorisch professionell begleitet wird. Am Ende begeistert mich immer wieder zu sehen, wie stolz die Jugendlichen auf ihr gemeinsames Werk sind und wie sehr sie über sich hinausgewachsen sind.

Für wen sind die Workshops geeignet?+

Die Workshops richten sich an Jugendliche ab etwa 14 Jahren und eignen sich besonders für Schulen, Jugendzentren, soziale Einrichtungen und öffentliche Träger. Je nach Projektziel wird das Konzept individuell angepasst.

Wie groß sollte die Gruppe sein?+

Empfohlen wird eine Gruppengröße von etwa 8-12 Teilnehmenden, um eine intensive Begleitung und eine gute individuelle Betreuung zu gewährleisten. Grundsätzlich dürfen die Gruppen jedoch auch größer sein. Häufig werden komplette Klassen angefragt, was selbstverständlich möglich ist. In diesem Fall ist jedoch ausreichend Wandfläche notwendig, damit alle Jugendlichen aktiv mitgestalten können und genügend Raum für kreative Entfaltung vorhanden ist. Je größer die Gruppe, desto wichtiger ist eine entsprechend größere Gestaltungsfläche. Zusätzlich ist es sinnvoll, dass Lehrkräfte oder Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter unterstützend begleiten, um einen strukturierten Ablauf und eine gute Betreuung sicherzustellen.

Wie lange dauert ein Workshop?+

Die Dauer eines Workshops hängt vom Umfang und vom gewünschten Ergebnis ab. Grundsätzlich empfehle ich zwei bis drei Tage, damit die Jugendlichen ausreichend Zeit haben, sich mit der Technik vertraut zu machen, Sicherheit im Umgang mit der Sprühdose zu entwickeln und ein qualitativ hochwertiges Kunstwerk zu gestalten. Gerade mehrtägige Projekte bieten den großen Vorteil, dass die Jugendlichen Schritt für Schritt lernen, Fortschritte bewusst wahrnehmen und ihr Können weiterentwickeln können. So entsteht nicht nur ein besseres Ergebnis, sondern auch ein nachhaltiger Lerneffekt. Auch kleinere Projekte erfordern eine sorgfältige Planung und konzeptionelle Vorbereitung. Der organisatorische und gestalterische Aufwand ist unabhängig von der Projektgröße vorhanden, der Unterschied liegt vor allem im zeitlichen Umfang und in der Intensität der Ausarbeitung. Gerne biete ich auch komplette Projektwochen an, die eine besonders intensive Auseinandersetzung mit Technik, Konzeptentwicklung und Teamarbeit ermöglichen.

Wie läuft ein Workshop konkret ab?+

Zu Beginn vermittle ich grundlegende Techniken im sicheren Umgang mit der Sprühdose. Erste Übungen finden direkt an der Wand oder auf vorbereiteten Flächen statt. Die Jugendlichen gestalten den Großteil des Kunstwerks selbst. Ich begleite den gesamten Prozess, unterstütze bei technischen Fragen und übernehme am Ende den Feinschliff, damit ein harmonisches Gesamtbild entsteht. So entsteht echte Identifikation – von der Idee bis zur fertigen Wandgestaltung.

Wird das fertige Wandbild geschützt?+

Auf Wunsch kann das fertige Kunstwerk anschließend versiegelt werden. Neben einer klassischen Schutzschicht biete ich – analog zu meinen Gestaltungsaufträgen – auch eine hochwertige Spezialversiegelung mit Anti-Graffiti-Eigenschaften an. Diese ist diffusionsoffen, schützt die Oberfläche dauerhaft und wirkt wie eine schützende Verglasung über dem Kunstwerk. Verschmutzungen oder Schmierereien können dadurch in der Regel rückstandslos entfernt werden, ohne das darunterliegende Werk zu beschädigen. Gerade bei frei zugänglichen Flächen oder im öffentlichen Raum ist diese Schutzmaßnahme empfehlenswert, um die Langlebigkeit des gemeinsam geschaffenen Kunstwerks zu sichern.

Wie läuft die Kontaktaufnahme ab?+

Die Kontaktaufnahme kann unkompliziert per E-Mail oder über das ausführliche, unverbindliche Kontaktformular erfolgen. Hilfreich für eine erste Einschätzung sind Angaben zur Anzahl und zum Alter der Teilnehmenden, zum gewünschten Zeitraum, Fotos der vorgesehenen Fläche möglichst frontal aufgenommen mit groben Maßen sowie erste Themen- oder Gestaltungsideen. Auf dieser Grundlage entwickle ich ein erstes Konzept und melde mich persönlich zurück, um die weiteren Schritte abzustimmen. Die Anfrage ist selbstverständlich unverbindlich. Gerne können Sie sich vorab unter dem Reiter „Workshops“ einen Eindruck verschaffen, welche Projekte Jugendliche in meiner Leitung oder in Kooperation mit mir bereits erfolgreich umgesetzt haben.

Abschlussgedanke+

Ein Workshop ist nicht nur ein Kunstprojekt. Er ist ein gemeinsamer Prozess, bei dem Jugendliche erleben, dass sie gestalten, wachsen und sichtbar etwas bewegen können.

Flyer

Alle Informationen
zum Mitnehmen.

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Eine Idee.
Eine Gruppe.
Ein gemeinsames Projekt.

Das gemeinsame Schaffen stärkt den Zusammenhalt, fördert die Persönlichkeit und führt zu Ergebnissen, mit denen sich die Teilnehmenden identifizieren können – Kunstwerke, die Orte beleben und ihnen eine neue Bedeutung geben.

Ich freue mich auf Anfragen von Lehrern und Sozialarbeitern, um kreative Projekte zu entwickeln, die Jugendliche inspirieren und Orte nachhaltig bereichern. Verwenden Sie einfach das Kontaktformular oder schreiben Sie mir eine kurze E-Mail an: info@whys54.com

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